Storytelling, also Geschichtenerzählen, das ist seit jeher mein Ding. Früher als Journalistin, Fotografin und Gestalterin, ab 2017 als Videoproduzentin und Coach bei Smovie, also genau da, wo ich nach ein paar Jahren in Diensten des Gesundheitswesens nun wieder als Marketingverantwortliche zurückgekehrt bin. Das eine hat zum anderen geführt – doch wie vermittelt man überhaupt den Spirit und die Visionen eines Unternehmens, das Bilder produziert, sicht- und nachvollziehbar nach aussen hin? Dieser Herausforderung stelle ich mich jeden Tag aufs Neue; mit genauso viel Herzblut wie Erfahrung in Content Creation und Marketing. Als absolute Kaffee-Aficionada und ausgewiesener Earlybird können wir uns zu diesen und anderen Themen gerne auch schon frühmorgens unterhalten…
Smovie, das ist Ästhetik, Authentizität und Mut. Wir wollen nicht bloss schöne Bilder produzieren, sondern visuelle Inhalte schaffen, die auch auf der Informationsebene absolut überzeugen. Das ist mir auch ein persönliches Anliegen. Werden Auge und Hirn nicht gleichermassen angesprochen, kommt nämlich mein innerer Monk überhaupt nicht klar damit! Sichtbarkeit und Glaubwürdigkeit sind erwiesenermassen ein unschlagbares Duo. Blitzt dann noch im richtigen Moment der Aspekt des Unerwarteten auf, dann ist dies das berühmte Tüpfelchen auf dem i – der Stopper, der Aufmerksamkeit generiert.
Das Überraschungsmoment erfordert unsererseits aussergewöhnliche Ideen und Ansätze, vonseiten der Kundinnen und Kunden hingegen die Bereitschaft, neue Wege zu beschreiten. Und das wiederum bedingt Vertrauen. Ich finde es grossartig und irgendwie auch bezeichnend für unser Tun, wie viele langjährige und treue Kundinnen und Kunden wir in unserem Portfolio führen dürfen. Manche von ihnen begleiten Smovie seit dem ersten Tag – und das sind inzwischen doch schon zehn Jahre!
Auch wenn Handyvideos, Reels und Posts auf Tempo setzen und Produktionen kostengünstig und zeitnah realisiert werden wollen: das Prinzip «Schnell-Schnell» – also unausgereift – ist unsere Sache nicht! Ich glaube, die fundierte Herangehensweise und den kreativen Enthusiasmus spürt automatisch, wer mit uns zusammenarbeitet.
Wie also verkaufe ich das Unternehmen nach aussen hin? An Messen, in Kursen, auf Social Media? Ich würde sagen, ich lasse einfach unsere Arbeit für sich sprechen. Und die misst dem Faktor Mensch die grösste Bedeutung bei. Das kommt mir zugute, denn ich liebe den Austausch mit anderen, mit Kundinnen genauso wie mit meinem Arbeitskollegen – den «Buddys». Dahingehend schätze ich das Vertrauen sehr, das wir gegenseitig ineinander setzen. Ein einzigartiges Ziel übrigens hat Smovie marketingmässig bereits erreicht: Sprechen Kursteilnehmende oder Kundinnen und Kunden heute von Bewegbildern, so sagen viele nicht Film oder Video, sondern ganz einfach «Smovie». Besser geht’s nicht.
